Quantum confinement effect

Die elektronischen und optischen Eigenschaften nanoskaliger Partikel weichen erheblich von denen makroskopischer Materialien ab. Der Quantum confinement effect [a] beschreibt in diesem Zusammenhang das Phänomen der größer werdenden Bandlücke bei keiner werdenden nanoskaligen (Halb-)Leiterpartikeln. Denn je kleiner ein Partikel wird, desto mehr wird die Bewegung eines sich zufällig bewegenden Elektrons eingeschränkt, bis seine Bewegung auf … Weiterlesen

Das Phänomen der Oberflächenplasmonresonanz

Treffen Photonen mit einer bestimmten Wellenlänge auf Metalle können sie unter Umständen (wenn alle Komponenten des Photonen-Wellenvektors gleich denen des Oberflächenplasmons sind) mit dem Fermigas koppeln und so ihre Energie abgeben. Dabei kommt es zur Auslenkung oberflächennaher Elektronen, gleichzeitig liegt durch die anziehenden Kräfte der Atomrümpfe eine rücktreibende Kraft vor, sodass es zu einer kollektiven … Weiterlesen

Über die Funktionsweise von Kugelmühlen

Einer kolloidalen Verteilung kann mach sich von zwei Seiten nähern: Massive Materialien (sog. Bulk-Waren) können bis zur kolloidalen Verteilung zerkleinert werden (Dispergierverfahren, Top-Down-Methode) oder aus den entsprechenden Lösungen aufgebaut werden(Kondensationsmethoden, Bottom-Up-Methode). In der Praxis finden beide Verfahren Anwendung. [1] Zur mechanischen Zerkleinerung massiver 2 Stoffe sind beträchtliche Kräfte erforderlich, theoretisch liegen diese im Bereich der … Weiterlesen

Die Oddo-Harkins-Regel

Die Oddo-Harkins-Regel besagt, dass ein Element mit einer geraden Ordnungszahl (z. B. Kohlenstoff (Ordnungszahl 6)) häufiger vorkommt als die beiden angrenzenden Elemente mit größerer und kleinerer – also ungeraden – Ordnungszahl (z. B. Bor (Ordnungszahl 5) und Stickstoff (Ordnungszahl 7)). Fast alle Atome, die größer als Wasserstoff sind, entstehen in Sternen oder bei Supernovae durch … Weiterlesen