mradke

Symmetrie – Eine Einführung

Auf dieser Seite werden wir die grundlegenden Symmetrieelemente und -operationen und ihre Verwendung bei der Bestimmung der Symmetrieklassifizierung (Punktgruppen) verschiedener Moleküle untersuchen. Ein Symmetrieelement ist ein geometrischer Ort (Punkt, Fläche oder Gerade) an dem eine Symmetrieoperation ausgeführt wird. Mit einer Symmetrieoperation wird ein Objekt in eine andere Lage überführt, die sich von der ursprünglichen Lage […]

Symmetrie – Eine Einführung Weiterlesen »

Röntgenfluoreszenzanalyse

Das Messprinzip der Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) beruht auf der für die jeweiligen Elemente charakteristischen Fluoreszenz nach Anregung durch Röntgenstrahlung. Ist die charakteristische Fluoreszenz sowie die Proportionalität zwischen Signalstärke und Menge des Elements bekannt, so können sowohl Aussagen über das Vorhandensein bestimmter Elemente sowie ihrer Mengen in einer Probe gemacht werden.

Röntgenfluoreszenzanalyse Weiterlesen »

Umweltverträglichkeit wasserlöslicher Polyvinylalkohole in aquatischen Systemen

Polyvinylalkohol (PVA) ist ein synthetisch hergestellter, thermoplastischer Kunststoff, welcher in der Europäischen Union als Lebensmittelzusatzstoff (Überzugsmittel, E1203) zugelassen ist.[1, 2] Am bekanntesten ist dieser Kunststoff in Form der wasserlöslichen Hülle von Einzeldosis-Wäscheblöcken oder -flüssigkeiten, welche in vielen Haushalten alltäglich geworden sind. Wasserlösliche Filme können so zugeschnitten werden, dass sie sich bei sehr spezifischen Temperaturen in

Umweltverträglichkeit wasserlöslicher Polyvinylalkohole in aquatischen Systemen Weiterlesen »

Quantum confinement effect

Die elektronischen und optischen Eigenschaften nanoskaliger Partikel weichen erheblich von denen makroskopischer Materialien ab. Der Quantum confinement effect[a] beschreibt in diesem Zusammenhang das Phänomen der größer werdenden Bandlücke bei keiner werdenden nanoskaligen (Halb-)Leiterpartikeln. Denn je kleiner ein Partikel wird, desto mehr wird die Bewegung eines sich zufällig bewegenden Elektrons eingeschränkt, bis seine Bewegung auf bestimmte

Quantum confinement effect Weiterlesen »

Über die Reflexbreite in Pulverdiffraktogrammen von Nanopartikeln

Für eine optimales Pulverdiffraktogramm sollten die Partikel in einer Probe einen Korndurchmesser von 1 − 10 μm aufweisen. Sind die Kristallite zu groß, werden im Diffraktogramm unregelmäßige Reflexe und im schlimmsten Fall nur einzelne Punkte erhalten. Bei zu kleinen Kristalliten (< 100 nm) tritt eine Signalverbreiterung auf, besteht eine Probe aus Nanoteilchen kann diese röntgenamorph

Über die Reflexbreite in Pulverdiffraktogrammen von Nanopartikeln Weiterlesen »

Nanopartikel: Das Phänomen der Oberflächenplasmonresonanz

In Metallen und Halbleitern können sich Elektronen, die sich im Leitungsband befinden, frei bewegen, das hat zur Folge, dass sie auch nicht mehr bestimmten Atomkernen zugeordnet werden können. Die Elektronen wirken dabei wie ein Gas, daher spricht man auch vom Elektronengas oder vom Elektronenplasma. Treffen nun Photonen auf ein Leitungsband, kommt es zur Auslenkung dieser

Nanopartikel: Das Phänomen der Oberflächenplasmonresonanz Weiterlesen »

Über die Funktionsweise von Kugelmühlen

Einer kolloidalen Verteilung kann mach sich von zwei Seiten nähern: Massive Materialien (sog. Bulk-Waren) können bis zur kolloidalen Verteilung zerkleinert werden (Dispergierverfahren, Top-Down-Methode) oder aus den entsprechenden Lösungen aufgebaut werden(Kondensationsmethoden, Bottom-Up-Methode). In der Praxis finden beide Verfahren Anwendung. [1] Zur mechanischen Zerkleinerung massiver 2 Stoffe sind beträchtliche Kräfte erforderlich, theoretisch liegen diese im Bereich der

Über die Funktionsweise von Kugelmühlen Weiterlesen »

Rotationsspektroskopie linearer zweiatomiger Moleküle

Für ein lineares zweiatomiges Molekül, das als starrer Rotor betrachtet wird, ist die Größe des Drehimpulses durch den Folgenden Ausdruck gegeben: Die Rotationsenergie ist durch gegeben, wobei die Drehimpuls-Quantenzahl und das Trägheitsmoment ist. Wenn das Molekül ein permanentes elektrisches Dipolmoment hat, können Übergänge zwischen verschiedenen Rotationszuständen durch optische Spektroskopie beobachtet werden (im fernen IR- und

Rotationsspektroskopie linearer zweiatomiger Moleküle Weiterlesen »

Trägheitsmoment eines nichtlinearen vieratomigen Moleküls

Trägheitsmoment eines trigonal planaren Moleküls Wir betrachten das folgende – imaginäre – Molekül: Als reales Beispiel für diesen Molekültyp (bzw. dessen Symmetrie) kann Bortrifluorid () herangezogen werden; dieses Molekül ist trigonal planar. Seine -Symmetrie stimmt mit der Vorhersage der VSEPR-Theorie überein. Aufgrund seiner hohen Symmetrie besitzt das Molekül kein Dipolmoment. Symmetrie Das Betrachtete Molekül gehört

Trägheitsmoment eines nichtlinearen vieratomigen Moleküls Weiterlesen »

Rotationsübergänge prolater und oblater symmetrischer Kreisel

Wenn Moleküle rotieren betrachten wir sie als Kreisel: [1, 2] linearer Kreisel (z. B. ) sphärische Kreisel (z. B. ) prolate, symmetrische Kreisel (z. B. ) oblate, symmetrische Kreisel (z. B. ) asymmetrische Kreisel (z. B. ) Im folgenden werden die symmetrischen Kreisel behandelt, die aus der Rotation nichtlinearer Moleküle entstehen. Es gibt zwei Arten

Rotationsübergänge prolater und oblater symmetrischer Kreisel Weiterlesen »