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MIL-91

Zum original Paper dem Link folgen. Die dargestellte Struktur basiert auf der Neubestimmung durch Nele Hermer, CCDC-Link. Abbildungen der Kristallstruktur Abbildungen zur freien Verwendung unter CC-BY-NC-SA. Eigenschaften Protonenleitfähigkeit In einem MIL-91(Al)-PVA-Aerogel: 1.02 × 10–2 S cm–1 bei 70 °C und 100% RH. DOI: 10.1021/acs.inorgchem.4c00388 […]    

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Versuch zur Struktur-Eigenschafts-Beziehung von MOFs

Der Artikel „Hands-On Approach to Structure Activity Relationships of Substituted MIL-101(Fe)-X Nanozymes: Synthesis Characterization and Hammett Analysis“ von Jingyu Wang et al. präsentiert einen umfassenden Versuch für Studierende zur  Synthese, Charakterisierung und Analyse von Enzym-nachahmenden Metall-organischen Gerüstverbindungen (MOF Nanozyme), speziell MIL-101(Fe)-X. Der vorgestellte Versuch beinhaltet die solvothermale Synthese von MOFs und den Einsatz verschiedener Charakterisierungsmethoden

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Die Chemie der Knallerbse

Knallerbsen sind kleine Knallkörper in der Größe von Erbsen, die aus Papier umwickeltem Silberfulminat und feinem Sand bestehen. Sie haben einen kleinen Docht, an dem man sie anfassen kann. Wirft man sie im Freien auf einen Steinboden, hört man einen lauten Knall und manchmal sieht man sogar einen kleinen Lichtblitz. Die Inhaltsstoffe der Knallerbse sind

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BET-Oberfläche von MIL-53 (Al)

Eine (bestimmt unvollständige) Liste (BET-Oberfläche / Porenvolumen / Titel+Link): 1519 m2 g–1 / 0.778 cm3 g–1 / Synthesis, characterization, and CO2 adsorption of three metal-organic frameworks (MOFs): MIL-53, MIL-96, and amino-MIL-53 1300 m2 g–1 / 0.42 cm3 g–1 / Amine functionalised metal organic frameworks (MOFs) as adsorbents for carbon dioxide 1294 m2 g–1 / 0.65 cm3 g–1 (p/p0 =0.1) / Structure

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Differenzthermoanalyse (DTA)

Die Differenzthermoanalyse basiert auf der Messung eines Temperaturunterschiedes zwischen einer Probe und einem Referenzmaterial als Funktion der Temperatur. Wie schon bei der thermogravimetrischen Analyse wird auch hier die Probe einem kontrollierten Temperaturprogramm ausgesetzt, welches in der Regel einen linearen Anstieg der Probentemperatur mit der Zeit vorgibt. Durch die Auftragung der Temperaturdifferenz der Referenz gegen die

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Dynamische Differentialkalorimetrie (DSC)

Im Vergleich zur Differenzthermoanalyse beruht die dynamische Differentialkalorimetrie nicht auf der Bestimmung eines Temperaturunterschieds, sondern auf der Messung von Unterschieden im Wärmestrom zur Proben- und Referenzsubstanz als Funktion der Probentemperatur. Sie ist somit eine kalorimetrische Methode. Es werden jedoch für beide Methoden ähnliche Temperaturprogramme verwendet. Es gibt zwei Varianten der dynamischen Differentialkalorimetrie, die sich zwar

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Thermogravimetrie

Das Prinzip der thermogravimetrischen Analyse beruht auf der Masseänderung einer Probe, die sich in einer definierten Atmosphäre befindet und einer kontrollierten Temperaturerhöhung ausgesetzt wird. Die Temperaturerhöhung erfolgt in der Regel linear mit der Zeit, z. B. mit 4 K/min.  Als Ergebnis wird ein Thermogramm erhalten, welches die Masse der Probe als Funktion der Temperatur oder

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