Analytik

Röntgenfluoreszenzanalyse

Das Messprinzip der Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) beruht auf der für die jeweiligen Elemente charakteristischen Fluoreszenz nach Anregung durch Röntgenstrahlung. Ist die charakteristische Fluoreszenz sowie die Proportionalität zwischen Signalstärke und Menge des Elements bekannt, so können sowohl Aussagen über das Vorhandensein bestimmter Elemente sowie ihrer Mengen in einer Probe gemacht werden.

Über die Reflexbreite in Pulverdiffraktogrammen von Nanopartikeln

Für eine optimales Pulverdiffraktogramm sollten die Partikel in einer Probe einen Korndurchmesser von 1 − 10 μm aufweisen. Sind die Kristallite zu groß, werden im Diffraktogramm unregelmäßige Reflexe und im schlimmsten Fall nur einzelne Punkte erhalten. Bei zu kleinen Kristalliten (< 100 nm) tritt eine Signalverbreiterung auf, besteht eine Probe aus Nanoteilchen kann diese röntgenamorph …

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